FAQs
E-Mail-Rückläufer und Weiterleitungen gezielt untersuchen
Nennen Sie bei einer fehlgeschlagenen Zustellung Absender, betroffenen Empfänger, Zeitpunkt mit Zeitzone und den vollständigen technischen Rückläufer. Wenn mehrere Empfänger unterschiedliche Fehler melden, benötigen wir die jeweiligen Meldungen getrennt.
Leiten Sie möglichst den Originalrückläufer weiter, statt die Fehlermeldung nur telefonisch zu übertragen. Wenn unklar ist, wer an wen gesendet hat, müssen tatsächlicher Absender und Empfänger zuerst eindeutig feststehen. Prüfen Sie die Schreibweise der Adresse. Ein Tippfehler in einer Supportanfrage beweist für sich noch nicht, dass dieselbe falsche Adresse beim ursprünglichen Versand verwendet wurde.
Eine erfolgreiche Anmeldung am EDIS-Ausgangsserver beweist noch keine Zustellung beim Empfänger. Der Zielserver kann eine Nachricht beispielsweise wegen seiner Empfängerregeln, ihres Formats oder seiner Filterentscheidung ablehnen.
Bei einer Weiterleitung gehören der ursprüngliche Absender, der weiterleitende Dienst und das endgültige Ziel zur Prüfung. SPF- und DKIM-Ergebnisse können sich auf dieser Strecke ändern. Google beschreibt die Besonderheiten weitergeleiteter Nachrichten. Eine einzelne SPF-Anpassung löst nicht automatisch jeden Fehler.
Nach einer Korrektur sollte genau der zuvor fehlgeschlagene Versand erneut geprüft werden. Halten Sie fest, ob der Empfänger die Nachricht erhalten hat oder welcher neue Rückläufer vorliegt. Ein Domaintransfer allein behebt keine fehlerhaften Nachrichtenheader oder SMTP-Konfiguration.
