Eigenes Websiteverzeichnis zuweisen
Eine eigene Document-Root ist das Verzeichnis, aus dem die Website einer Domain oder Subdomain ausgeliefert wird. Damit können Sie beispielsweise eine separate WordPress-Installation betreiben.1
Verzeichnis vorbereiten
Erstellen Sie das gewünschte Unterverzeichnis per FTP und laden Sie die Website-Dateien hinein. Beispiel:
/home/userid/www/home/mein-mit-FTP-angelegtes-Verzeichnis/. Ersetzen Sie den Beispielpfad durch den tatsächlichen Pfad Ihres Webhosts.2
Domain oder Subdomain auswählen
Melden Sie sich im vHost-Bereich an. Öffnen Sie Apache → SubDomains und wählen Sie den gewünschten Hostnamen.vHost-Bereich öffnen
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Document-Root zuweisen
Tragen Sie das vorbereitete Unterverzeichnis als Ziel ein und speichern Sie die Änderung. Die Aktivierung kann bis zu zehn Minuten dauern.
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Website prüfen
Rufen Sie den vorgesehenen Hostnamen auf und kontrollieren Sie Zielverzeichnis, Websitefunktionen und HTTPS. Weitere Hinweise zu DNS und Domainzuordnung finden Sie unten.
Eine Domain mit vorhandenem Hosting verbinden
Ein Registrarwechsel verbindet die Domain nicht automatisch mit dem gewünschten Webhost. Prüfen Sie vor einer weiteren Bestellung, ob bereits passendes Hosting vorhanden ist und welche Domainzuordnung beziehungsweise Nutzung eingerichtet werden muss. DNS, Webverzeichnis, Mailbetrieb und Zertifikat bleiben getrennte Prüfpunkte. Verwenden alte und neue Domain dasselbe Verzeichnis, muss eine gewünschte Weiterleitung auf den richtigen Hostnamen begrenzt sein. Testen Sie beide Namen einschließlich HTTPS.Weitere Adressen und Sonderfälle
Dieselben Dateien sind unter mehreren Adressen erreichbar
Dieselben Dateien sind unter mehreren Adressen erreichbar
Ein eigenes Zielverzeichnis für eine zusätzliche Domain verhindert nicht automatisch den Zugriff auf denselben physischen Unterordner über die Hauptdomain. Prüfen Sie die Zuordnung jeder Domain und die tatsächlich erreichbaren Pfade. Ein Domain-Zielverzeichnis ist keine vollständige Zugriffssperre.Legen Sie mit der für die Website zuständigen Person fest, welche Adresse öffentlich verwendet werden soll. Je nach Aufbau kommen eine passende Verzeichnisstruktur oder eine gezielte Weiterleitung infrage. Übernehmen Sie keine fremde .htaccess-Regel ungeprüft. Kontrollieren Sie HTTPS, Pfade, benötigte Parameter und mögliche Weiterleitungsschleifen.Ein Canonical-Hinweis hilft Suchmaschinen, eine bevorzugte Adresse zuzuordnen. Er verhindert den anderen Seitenaufruf nicht. Auch robots.txt ersetzt weder die Canonical-Abstimmung noch einen Zugriffsschutz. Veraltete Anwendungen oder PHP-Versionen müssen unabhängig davon mit Sicherung, Kompatibilitätsprüfung und Tests aktualisiert beziehungsweise migriert werden.Technische Grundlagen: Apache: URLs und Dateisystem zuordnen und Google: Doppelte URLs zusammenführen
DNS-Werte und bedingte Änderungen
DNS-Werte und bedingte Änderungen
Übernehmen Sie Serveradressen nur aus der tatsächlichen Hostingzuordnung oder den verbindlichen Vorgaben des Zielanbieters. Wenn eine Anleitung zu einer falschen Änderung geführt hat, prüfen Sie zuerst die Änderungshistorie. Ändern Sie keine weiteren Werte auf Verdacht. Nach einer Korrektur müssen DNS-Auflösung und Websitezugriff für die betroffenen Namen geprüft werden.Wenn Sie eine alte Domain nur dann entfernen lassen möchten, falls andernfalls kein freier Platz für eine neue Domain vorhanden ist, nennen Sie diese Bedingung ausdrücklich. Bleibt die Bedingung unerfüllt, besteht daraus kein Auftrag zur Entfernung.
App-Installation scheitert nach einer DNS-Änderung
App-Installation scheitert nach einer DNS-Änderung
Vergleichen Sie zuerst den exakt bestellten Domainnamen mit der im Installationsassistenten verwendeten Adresse. Ein Tippfehler, ein abweichendes www oder ein falsches Zielverzeichnis kann zu einem anderen Webhost führen. Prüfen Sie das zuständige DNS-Ziel und die Zuordnung des Hostnamens im Hosting.Eine HTTP-Antwort mit Status 200 beweist nicht, dass der Assistent seine Prüfdatei am richtigen Ziel gefunden hat. Halten Sie die konkrete Installationsfehlermeldung und den betroffenen Prüfschritt fest. Für die Diagnose müssen erwarteter Inhalt und tatsächlich ausgelieferte Seite zusammenpassen.Löschen Sie eine fehlgeschlagene Installation erst, wenn geklärt ist, welche Dateien und Datenbanken betroffen sind und ob dort bereits benötigte Inhalte liegen. Sichern Sie den erforderlichen Stand und prüfen Sie den Löschumfang. Ein früher genannter Expertenmodus ist keine Garantie für dieselben Bedienelemente oder eine risikolose Deinstallation im aktuellen Produkt.
Website vorübergehend für Wartung abschalten
Website vorübergehend für Wartung abschalten
Klären Sie zuerst das Ziel: Soll eine Wartungsseite erscheinen oder sollen sämtliche Websiteinhalte für Besucher unzugänglich sein? Ein Wartungsmodus im CMS oder eine andere Document-Root kann die Startseite ersetzen, verhindert aber nicht automatisch jeden direkten Aufruf über andere Pfade oder Hostnamen.Stimmen Sie die betroffenen Domains, Subdomains, benötigten Verwaltungszugänge und den Erhalt von E-Mail ab. Prüfen Sie einen erforderlichen Zugriffsschutz und testen Sie ihn mit direkten Inhaltsaufrufen. Halten Sie fest, wie der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. Eine vorübergehende Wartung ist kein Kündigungsauftrag.
