Skip to main content
Der App-Installer kann eine bestehende WordPress-Installation übernehmen, damit Sie sie dort verwalten und beispielsweise Updates und Backups durchführen können.

Vor dem Import

  • PHP-Version vergleichen: Prüfen Sie, mit welcher PHP-Version die Website bisher läuft und welche Version auf dem Ziel-Webhost eingestellt ist. Die Zielversion muss zu Ihrer Anwendung passen.
  • Verfügbare Versionen prüfen: Im vHost-Bereich finden Sie die Auswahl unter Apache → PHP Version. Verfügbare Versionen und deren Unterstützung hängen vom gebuchten Produkt ab. Die Anleitung zur PHP-Umstellung beschreibt den Weg.
  • Quelle und Ziel festlegen: Klären Sie, welche Installation übernommen werden soll und unter welcher Domain beziehungsweise in welchem Verzeichnis sie am Ziel liegen soll.
vHost-Bereich öffnen

WordPress importieren

1

WordPress im App-Installer auswählen

Öffnen Sie im vHost-Bereich App-Installer → Expertenmodus. Wechseln Sie zum Reiter Anwendungs Browser und wählen Sie WordPress.
WordPress im Anwendungsbrowser des App-Installers auswählen
2

Import-Assistenten starten

Klicken Sie rechts neben Diese Applikation installieren auf das Menü mit den drei waagrechten Strichen. Wählen Sie Eine bestehende Installation importieren.
Menü zum Import einer bestehenden WordPress-Installation
3

Passende Importart wählen

Wählen Sie die Option, die zum Speicherort Ihrer bestehenden Website passt, und klicken Sie auf Fortsetzen.Mit Von diesem Konto nehmen Sie eine vorhandene Installation in die Verwaltung des App-Installers auf.
Installation von einem anderen Hosting-Konto importieren
4

Quelle und Ziel angeben

Beim Import von einem anderen Konto:
  • Geben Sie unter Quelle die Adresse Ihrer bisherigen Website und die passenden Zugangsdaten an.
  • Wählen Sie ein vom bisherigen Hosting unterstütztes Transferprotokoll. Verwenden Sie ein verschlüsseltes Verfahren wie FTP mit TLS/SSL oder SFTP, wenn es für diesen Zugang unterstützt wird.
  • Prüfen Sie den Quellpfad: Wenn der verwendete Dateizugang nicht direkt im Website-Verzeichnis des alten Webhosts startet, müssen Sie den passenden Pfad angeben.
  • Wählen Sie unter Ziel die gewünschte Domain. Sie können auch die temporäre Domain verwenden. Berücksichtigen Sie ein gegebenenfalls vorgesehenes Unterverzeichnis, beispielsweise /www/home/webseite1/.
Beim Import aus demselben Konto: Geben Sie den Speicherort der bereits vorhandenen Installation an.
Quelldaten, Transferprotokoll und Pfad der bestehenden WordPress-Installation
5

Import durchführen

Klicken Sie auf Importieren. Nach erfolgreichem Import finden Sie die WordPress-Installation unter Meine Applikationen.

Nach dem Import

  1. Prüfen Sie, ob sich die importierte Website korrekt aufrufen lässt.
  2. Erstellen Sie ein Backup.
  3. Führen Sie die benötigten Updates durch und prüfen Sie die Website erneut.
  4. Erstellen Sie anschließend ein neues Backup.
Weitere Hinweise finden Sie beim Installatron-Support.

Besondere Situationen

Eine geänderte Website-Adresse wird nicht automatisch in jeder Verwaltungszuordnung übernommen. Prüfen Sie diese Punkte getrennt:
  • DNS und einen gegebenenfalls vorgeschalteten Proxy
  • TLS am eigentlichen Webserver
  • die vHost-Zuordnung
  • die im App-Installer registrierte Adresse
Ein Fehler beim HTTPS-Aufbau kann die weitere Prüfung verhindern. Korrigieren Sie die App-Zuordnung erst, wenn die Zieladresse funktioniert. Testen Sie danach die Anwendung und ein neues Backup. Entfernen Sie die Testdomain erst, wenn diese Schritte erfolgreich sind.Ein einzelner Origin-Zertifikatsfehler belegt keine allgemeine Unverträglichkeit mit einem Proxyanbieter. Private Schlüssel gehören ausschließlich in den vorgesehenen sicheren Einrichtungsweg.
Auch ohne Eintrag im App-Installer können Dateien und Datenbanktabellen der Website weiterhin vorhanden sein. Prüfen Sie zuerst, ob sich die Installation über Von diesem Konto übernehmen lässt. Eine fehlende Zuordnung bedeutet nicht, dass die Installation entfernt wurde.Soll die Website tatsächlich ersetzt werden, ordnen Sie vorher Domain, Document-Root, Konfigurationsdatei, Datenbank und Tabellenpräfix eindeutig zu. Sichern Sie die benötigten Inhalte und legen Sie fest, was gelöscht werden soll.
Löschen Sie keine ganze Datenbank, wenn andere Anwendungen darin Tabellen verwenden.
Eine hohe Dateizahl allein erklärt noch keinen Fehler in der Medienverwaltung.