Bei einer gewöhnlichen Weiterleitung wechselt die Browseradresse zur Zieladresse. Soll Ihre eigene Domain sichtbar bleiben, muss der Zielanbieter diese Domain unterstützen und für Ihre Website freischalten. Eine Änderung im DNS allein reicht dafür nicht aus.
Prüfen Sie beim Zielanbieter zunächst die Domainfunktion Ihres Tarifs. Fügen Sie dort die gewünschte Domain oder Subdomain hinzu und übernehmen Sie die aktuell angezeigten DNS-Vorgaben. Ändern Sie diese Einträge bei dem Anbieter, der Ihre autoritative DNS-Zone verwaltet. Domainregistrierung und DNS-Verwaltung müssen nicht beim selben Anbieter liegen.
Ein Registrarwechsel ist für eine solche Verbindung häufig nicht nötig. Base44 beschreibt beispielsweise die Verbindung einer vorhandenen Domain, die beim bisherigen Registrar bleibt. Verwenden Sie die aktuelle Base44-Anleitung zur Domainverbindung und die Angaben in Ihrem eigenen Projekt.
Halten Sie vor der Änderung fest, welche Domain und welche Hostnamen betroffen sind. Eine andere Website, die unverändert bleiben soll, gehört nicht zum Änderungsauftrag. Bewahren Sie benötigte Mail- und Verifikationseinträge. Ändern oder entfernen Sie nur die Einträge, deren Wirkung auf das gewünschte Ziel geklärt ist.
Prüfen Sie nach der Einrichtung:
- Die gewünschte Website erscheint unter Ihrer eigenen Domain.
- Die verwendeten Varianten, etwa Hauptdomain und www, funktionieren wie vorgesehen.
- HTTPS zeigt für jede verwendete Adresse ein gültiges Zertifikat.
- Anmeldung, Formulare und wichtige Unterseiten der Zielanwendung funktionieren.
- Weiter benötigte E-Mail-Dienste senden und empfangen unverändert.
