Webhosting
Webanwendungen: Logs, PHP-Umgebung und Datenbank prüfen
Beschreiben Sie zunächst, welche Aktion fehlschlägt und welche Fehlermeldung erscheint. Nennen Sie Domain, Anwendung, Zeitpunkt und die verwendete PHP-Version. Ein kleiner aussagekräftiger Logausschnitt ist oft hilfreicher als eine sehr große unkommentierte Datei.
Web-PHP und PHP auf der Kommandozeile können unterschiedliche Einstellungen und Erweiterungen verwenden. Prüfen Sie deshalb den tatsächlich betroffenen Ausführungskontext. Ein funktionierender CLI-Aufruf beweist nicht, dass dieselbe Funktion auch im Webprozess verfügbar ist.
Ein selbst erstelltes PHP.INI-Template muss der vorgesehenen Domain zugewiesen sein. Bei Grafikfehlern unterscheiden Sie Modulverfügbarkeit und Unterstützung des konkreten Dateiformats. Bei SQL-Fehlern sind Datenbank, Benutzer, Operation und Fehlercode entscheidend.
Falls eine Anwendung fortlaufend große Logs erzeugt, muss die Ursache behoben werden. Dauerhaftes Abschalten der Fehlermeldungen oder wiederholtes Löschen der Logdatei ersetzt keine Korrektur. Speichern Sie sensible Protokolle nicht in öffentlich erreichbaren Verzeichnissen.
